Stars haben das Minikleid schon längst zu ihrem persönlichen Styling-Favoriten erklärt. Kein Wunder, dass sie es gerne auf dem roten Teppich tragen und ihre schönen langen Beine zeigen. Aber auch am Strand oder im Beachclub kann man sich prima in einem Minikleid zeigen, denn es ist ein Allrountalent.
Vor allem ist es gekommen um zu bleiben. Es ist einfach nicht mehr weg zu denken und fehlt wohl in keinem Kleiderschrank. In den Sechzigerjahren löste das Minikleid eine wahre Mode-Revolution aus und ist seither ein Lieblingskleidungsstück von selbstbewussten Frauen.
Das klassische Minikleid der Swinging Sixties ist hochgeschlossen, in schicker A-Linie und megakurz. Es war das erste Kleid, dem ein Spagat gelingt, denn es wirkt sexy, aber nicht anstößig. Das ist wohl auch ein Grund warum es zum Klassiker wurde.
Frauen fühlen sich darin seither mädchenhaft und supersexy zugleich. Im Sommer ist es als leichtes Hängerchen schön luftig am Strand zu tragen und im Winter lässt uns aus Wolle, kombiniert mit blickdichten Strumpfhosen und Stiefeln, gut aussehen. Für einen glamourösen Auftritt am Abend und auf Partys wirkt es edel mit Pailletten bestückt.
Ziemlich schnell kristallisierte sich heraus, dass Minikleider kein kurzlebiger Trend sind. Nach der biederen Mode der Fünfzigerjahre galten sie als Statement und entwickelten sich schnell zum Symbol eines neuen emanzipierten, weiblichen Selbstbewusstseins. Jede Frau trug Minikleider. Egal welchen Alters und welcher Figur. Denn ein Minikleid ist eines der femininsten Kleidungsstücke überhaupt.


