Der Sommer spielt verrückt und so weiß man nie genau, wie man sich dem Wetter entsprechend anziehen soll. Warm, kalt oder regenfast? Da kommt ein neuer Trend gerade recht: Layering!

Foto: Idhren via Flickr, cc-Lizenz
Der Trend, der wie so vieles aus den neunziger Jahren wiederbelebt wurde und aus dem Englischen übersetzt “schichtend” bedeutet, eignet sich mittlerweile auch super für süße Kleider. So muss man die eben erst für den Sommer erstanden Kleider mit Blumenprint nicht wegen des schlechten Wetters wieder einpacken, sondern kann bei kühlem Wind ein schickes Kurzjäckchen im Layering darüber kombinieren.
Auch Cardigans eignen sich super den Trend des Layering umzusetzen, um zum Beispiel die schulterlosen Kleider im Empire-Stil damit aufzuwerten und die nackten Arme zu wärmen. Für fortgeschrittene Künstlerinnen des Layering kann man die aktuellen Bustier-Kleider empfehlen: nichts sieht so stylisch aus, wie ein lässiges Shirt darunter hervor blitzen zu lassen.
Allerdings kann das coole Layering auch ordentlich daneben gehen. Gerade kleine und etwas rundere Frauen sollten mit den Schichten nicht übertreiben und den Look am besten mit High Heels kombinieren, da sie sonst sehr schnell gestaucht aussehen und der Oberkörper zu kurz wirkt. Deswegen sollte man beim Layering auch die Hände von weit ausgestellten Sachen und Ballonkleidern lassen. Auch die Kombination von mehreren Mustern ist nur echten Styling-Profis zu überlassen.
