Seitdem das Internet die Welt erobert hat, kaufen immer mehr Menschen über das Internet ein. Praktisch ist es ja, man bekommt einfach alles von Klamotten über Bücher.

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Doch dass nicht alles im Netz seriös ist und sich viele Kriminelle dort tummeln, kann man fast jeden Tag in der Zeitung lesen oder man frägt ein bisschen in seinem Freundeskreis herum und man wird sicher schnell jemanden finden, der schon mal im Internet abgezockt wurde. Damit einem das nicht selbst passiert, sollte man beim online Kauf von Kleidern, Handtaschen und Co. einiges Beachten. Wichtig sind die verschiedenen Zahlungsmodelle zu kennen und zu verstehen. Hier sollen im Folgenden drei verschiedene Möglichkeiten vorgestellt werden.
Neu ist, dass man jetzt schon mit dem Handy seine im Internet bestellten Waren bezahlen kann. In Deutschland hat sich diese Zahlungsmethode, anders als in Japan, noch nicht durchgesetzt. Das Verfahren ist einfach: der Käufer bekommt über seinen Vertragsanbieter eine SMS auf sein Handy. Diese beinhaltet den gewünschten Kauf mit Artikelbeschreibung sowie Preis. Der Käufer schreibt dann eine SMS mit „Ja“ an den Anbieter zurück. Damit ist der Kauf getätigt und das Geld wird im Lastschriftverfahren vom Konto abgebucht. Nach dieser noch seltenen Zahlungsmethode, nun eine häufig verwendete Methode: nämlich PayPal.
Wer häufig bei Ebay unterwegs ist, müsste diese Zahlungsmethode bekannt sein. Um mit PayPal Zahlungen senden und empfangen zu können, muss ein Konto eröffnet werden. Zur Anmeldung sind die üblichen Daten, wie Adresse und Telefonnummer, erforderlich. Danach gibt der User seine E-Mail-Adresse an und legt ein Passwort fest. Mit diesem Bezahlservice können Kunden Geld an andere PayPal-Mitglieder versenden, was auch international möglich ist. Bei Zahlungseingang benachrichtigt PayPal den Geldempfänger und das Geld wird über die vorher gewählte Zahlungsmethode abgerechnet, also per Kreditkarte oder Lastschrift. Vorteil dieser Methode für Ebay Nutzer ist, dass PayPal-Kunden einen Käuferschutz genießen, d.h. der Bezahldienst ersetzt dem Käufer den Kaufpreis und die Versandkosten, falls die bei eBay gekaufte Ware nicht eintrifft oder stark von der Artikelbeschreibung abweicht. Dazu muss bei Pay Pal lediglich binnen 45 Tagen eine Beschwerde eingehen.
Eine weitere Zahlungsmethode ist ClickandBuy. Um diese absolut kostenlose Zahlungsmethode zu nutzen, muss man einen Account anlegen, bei dem Persönliche Daten angegeben werden müssen und danach zwischen den Zahlungsmethoden Bankeinzug und Kreditkarte gewählt werden kann. Praktisch ist, dass diese Zahlungsmethode nicht jeden Rechnungsbetrag einzeln abbucht, sondern einmal pro Monat gemeinsam abrechnet. So kann man beispielsweise kleine Beträge, wie für Mp3s praktisch bezahlen. Selbstverständlich gibt es mehr Zahlungsmethoden außer die drei hier genannten. Doch vermitteln sie die unterschiedlichen Möglichkeiten, die man als Kunde im Netz hat. Wer also gerne im www shoppt, sollte sich gut über die Seriosität der Zahlungsanbieter informieren, damit man keinen böse Überraschung erleben muss.


