Schon seit letztem Jahr ist ein Kleider-Trend wieder stark auf dem Vormarsch: Das Bustierkleid.  Egal, ob schlicht, extravagant, aus zartem Chiffonstoff oder wintertauglich aus samtigem Cord –das Bustierkleid gibt es in unzähligen Ausführungen, Stoffen und Schnitten.

Es zeichnet sich immer durch ein relativ enganliegendes, trägerloses Bustier-Oberteil und ein - je nach Schnitt- etwas weiter fallendes Rockteil aus. Der spezielle Schnitt des Bustierkleides steht allerdings nicht zwingend jeder Frau. Vor allem für Frauen mit besonders kleiner oder besonders großer Brustgröße sind Bustierkleider nur eingeschränkt geeignet, da das trägerlose Oberteil hier schnell zu locker oder viel zu eng sitzt und eine unvorteilhafte Figur zaubert.

Jüngstes Beispiel aus der Promiwelt: Hayden Panettiere, die neben Wladimir Klitschko in einem viel zu engen Bustierkleid über den roten Teppich stolzierte. Neben dem Dekolleté betont das Bustierkleid zudem Rücken und Oberarme, die auch möglichst gepflegt und trainiert sein sollten. Bustierkleider gibt es in den unterschiedlichsten Längen. Kurze Mini-Modelle zeigen richtig viel Haut und sehen besonders sexy aus, sollten allerdings auch stilvoll kombiniert werden, da sie sonst schnell vulgär wirken. Inspirieren lassen kann man sich hier z.B. von Promis wie Ashley Tisdale.

Weniger Probleme hat man hingegen beim Bustierkleid im angesagten Maxi-Schnitt, das sich perfekt für sommerliche Partys und Freizeitaktivitäten eignet. Flache Sandalen und einen kurzen Bolero oder Cardigan - falls es mal etwas kälter wird - dazu und fertig ist ein wunderschönes Sommeroutfit!